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Resident Evil 2: Das Remake im Test

Aus Alt mach Neu – aber auch besser? Eine berechtigte Frage, denn „Resident Evil 2” kehrt jetzt als Remake zurück. Wie sich das Survival-Horrorspiel schlägt, verrät der Test!

Manche Dinge werden mit der Zeit immer besser und besser. Denken Sie etwa an einen guten Wein oder Single-Malt-Whisky. Was für diese edlen Tropfen gilt, trifft manchmal auch auf Videospiele zu – echte Diamanten reifen mit der Zeit zu Klassikern heran. Bei „Resident Evil 2“ ist das der Fall. Das überaus beliebte Survival-Horror-Spiel jagt vielen Fans der ersten Stunde auch heute noch einen kalten Schauer über den Rücken. In diesem Jahr – also 20 Lenze später – lässt Capcom die alten Zombies und Mutanten wieder tanzen. In dem taufrischen Remake erwartet Horrorfans nicht einfach nur die glattpolierte HD-Version des betagten Titels, sondern ein beinahe rundum erneuertes Spiel, das „Resident Evil 2“ technisch ins 21. Jahrhundert befördert. Aber wie sorgfältig waren die Entwickler bei ihrer Arbeit und holt der Horrortitel alte Hasen und neue Spieler gleichermaßen ab? Der Test wird diese Fragen klären!

Fazit: Resident Evil 2 Remake
Capcom hat aus „Resident Evil 2“ nicht einfach nur ein Remake gemacht, sondern dank der sorgfältig platzierten Änderungen einen zeitgemäßen Titel gezaubert. Der Spagat aus Alt und Neu gelingt absolut: Ohne seinen alten Charme einzubüßen, ist ein beinahe neues Spiel entstanden. Daran dürften Horrorfans ihre helle Freude haben, die es damals nicht gespielt haben. Und alte „Resi“-Veteranen sowieso, denn die bekommen nicht einfach nur alte Kamellen serviert, sondern ein mit neuen Elementen aufgefrischtes Spiel. Wenn doch nur jedes Remake so wäre!

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